So haben die Teilnehmerinnen unser Gruppencoaching erlebt...

1. Dezember 2025

 

Vor einigen Tagen haben wir unsere Teilnehmerinnen aus dem letzten Gruppencoaching gefragt, ob sie denn eine kurze Rezension schreiben könnten.  Was dann als email von einer Teilnehmerin kam, hat meine Kollegin Doris Müllner und mich sehr berührt. Aber lies selbst:  

 

Bereits gut zwei Jahre bevor ich an Doris’ und Karins Gruppencoaching teilgenommen habe, bin ich auf das Konzept des Intuitiven Essens (nach Tribole und Resch) gestoßen. Damals habe ich mir geschworen, nie wieder eine Diät zu machen und meinem Körper keine Lebensmittel mehr vorzuenthalten. Auch wenn ich allein schon wichtige Schritte gegangen bin, merkte ich irgendwann: Ich trete auf der Stelle. Bei einigen Herausforderungen kam ich einfach nicht weiter. Ich spürte, dass mir eine strukturierte Begleitung guttun würde – genau das boten mir Doris und Karin mit ihrem 24-Wochen-Programm: ein klarer Rahmen, regelmäßige Impulse und Menschen, die Intuitives Essen mit so viel Herz vermitteln. Und ich wurde definitiv nicht enttäuscht! 

 

Die wöchentlichen Videolektionen – wie ein liebevoll gestalteter Videopodcast – haben mir geholfen, die Prinzipien des Intuitiven Essens Schritt für Schritt zu verstehen und wirklich in meinen Alltag zu holen. Ich könnte den beiden stundenlang zuhören und zusehen! Durch das Gruppenerlebnis konnte ich außerdem erleben, dass ich mit meinen Herausforderungen nicht allein bin. Die Gruppentreffen haben mir gezeigt, dass wir alle ähnliche Stolpersteine haben. Das hat mich unglaublich ermutigt und meinem Weg einen riesigen Boost gegeben. 

 

Ein richtiger Game Changer war für mich das Thema emotionales Essen. Ich hatte es geahnt, aber es kam ganz anders als erwartet. Jahrzehntelang hielt ich mich für eine emotionale Esserin – verbunden mit vielen negativen Gedanken und Glaubenssätzen. Ich glaubte, zu bequem oder zu ängstlich zu sein, um mich meinen Emotionen zu stellen. Für mein Selbstbewusstsein war das ein ziemlicher Schlag. Durch die Inhalte und Reflexionsübungen, die Doris und Karin zum Thema emotionales Essen zur Verfügung gestellt haben, hat es bei mir Klick gemacht. 

 

Durch die Diätkultur hatte ich mir eine sehr mangelhafte Selbstfürsorge angewöhnt. Hunger, Durst, Schlappheit – all das habe ich nur noch als Hintergrundrauschen wahrgenommen oder komplett ignoriert. Aber Körper und Psyche holen sich, was sie brauchen. So kam abends – irgendwann fast täglich – ein emotionales Auf und Ab, das mich immer anfälliger machte für den Überhunger. Ein Teufelskreis. 

 

Dieses Muster konnte ich durch die Übungen erkennen und die Ideen und Empfehlungen der Gruppe haben mir geholfen, diese zu durchbrechen. Heute habe ich eine echte Praxis der Selbstfürsorge: Ich schenke meinen Körpersignalen wieder Aufmerksamkeit und sorge für ausreichend Essen, Trinken und Pausen. Das gelingt nicht jeden Tag, aber immer besser. Und ich stelle fest: Wenn ich wirklich emotional bin, ist mir eigentlich gar nicht nach Essen. Was ich früher erlebt habe, war ein schein-emotionaler Hunger. 

Seitdem fühle ich mich viel ausgeglichener und wohler in meiner Haut. Ich genieße die liebevolle Pflege mir selbst gegenüber. Das zeigt sich in vielen Bereichen: Ich vertraue mir mehr, bin mutiger und setze mich für meine Bedürfnisse ein. Kleidergrößen sind für mich endlich nur noch Zahlen, und mein Körper bekommt Kleidung, die ihm guttut und in der ich mich wohlfühle. Es gibt keine verbotenen Lebensmittel mehr – und ich habe keine Angst vor Vorräten, weil die Kekspackung einfach nicht mehr nach mir ruft. Welch Freiheit! Vieles davon habe ich erst durch die regelmäßigen Impulse und durch den Austausch mit der Gruppe wirklich verinnerlichen können. 

 

Spannend fand ich zu entdecken, dass Bereiche, in denen ich dachte, super aufgestellt zu sein, doch Nachholbedarf hatte – und dass vermeintliche Problembereiche eigentlich gar keine waren. Ohne die Gruppe und Karins und Doris’ Begleitung hätte ich diese Erkenntnisse vermutlich viel später gewonnen und weiterhin in die falschen Richtungen geschaut. 

 

Ich empfinde tiefste Dankbarkeit, dass ich mich für das Programm entschieden habe – und für die Gruppe und Doris und Karin.

 

Danke euch! 

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